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Und es war doch die Große Liebe...


1.Kapitel Nur Freundschaft...oder doch mehr?

Am Morgen stand ich mal wieder erst um 11 Uhr auf. Ich dachte mir nur, schön, dass wir endlich Ferien haben. Noch völlig im Tiefschlaf ging ich die Treppe runter und begab mich im Sonntags-Schritt zum Esstisch, wo ich jedoch nur auf meinen großen Bruder Lars traf. Der meinte mit seiner großen Klappe natürlich wieder nur: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Die Brötchen sind aufgegessen und Toast ist auch alle. Nun ja, es gibt ja noch das Telefon...kannst ja mal nach Brötchen in der Pizzeria fragen.“ Und das fand er jetzt lustig? Hahaha. Aber das Frühstück interessierte mich gerade noch am wenigsten, nein, ich hatte da noch ein wichtiges Gespräch, mit meinem Herzen. Da war doch dieser supersüße Junge neulich in unsere Klasse neu gekommen, wir freundeten uns sofort an. Ich stand wieder vom Esstisch auf und ging zurück auf mein Zimmer. Ich legte mich unter meine Bettdecke ins Bett und dachte über ihn, ja über Christoph, nach. Kann der denn wirklich existieren? Wie kann ein Weltwunder von Schüler so gut aussehen? Das fragten sich auch meine Freunde Larissa und Vicky. Am Nachmittag gingen Larissa und ich in die Stadt, um uns noch ein paar stylische Sachen zu kaufen, als wir plötzlich Benedikt und Christoph gegenüber standen. Er lächelte mich an. Das war doch sooo himmlisch... ! Doch Larissa schien das Ganze nicht zu interessieren. Sie gab als Antwort auf Benedikts Blick bloß einen Kalten Blick zurück. Wobei ich und Christoph uns schon eine Ewigkeit anstarrten. Naja, als Larissa mich dann wegzog weil sie noch etwas erledigen musste, schaute ich auf die Uhr. Es war keine Ewigkeit die wir uns angestarrt hatten, nein es waren nur höchstens 20 Sekunden, aber ja wirklich 20 sehr schöne Sekunden, meinetwegen hätten sie nie enden müssen.
Am Abend rief Christoph mich an: „ Hi, Laura, hast du vielleicht morgen Lust mit mir nach
Der Schule noch Englisch zu lernen?“ Ach, Englisch lernen nennt man das heutzutage also...!
Doch trotzdem antwortete ich nur kurz und knapp: „Ja klar.“ „Oh Laura, auf dich kann man sich doch immer verlassen. Du bist die beste Freundin die es gibt.“ Oh Gott, wie hatte er das denn gemeint „Freundin“, Er war doch bloß nur so ein Kumpel von mir...!?!
Also ging ich am nächsten Tag nach der Schule mit zu ihm. Als wir an seinem Haus ankamen, kam die Mutter von ihm uns schon Arme ausgebreitet entgegen. „Schön dich mal wieder bei uns zu sehen, Laura. Kommt doch rein ihr 2. Das Mittagessen ist fertig, es gibt Pfannkuchen mit Apfelmus. Das Mittagessen verlief ruhig. Danach gingen Christoph und ich auf sein Zimmer. Also eigentlich wollten wir ja Englisch lernen, doch dazu hatten wir nun beide wirklich keine Lust. Wir entschieden uns für Fernsehgucken. „Was willst du denn sehen, Laura?“ Fragte Christoph mich total nett. „Wie wär’s mit Teletubbies?“ Fragte ich zurück aus Spaß. Letztendlich entschieden wir uns für „Unser Traum vom Haus“. Wir saßen gemeinsam auf der Couch und dann passierte es, er nahm mich in seinen Arm. Machte man das so als Kumpels? Nein, dachte ich, so macht man das ganz sicher nicht. Und auf einmal verspürte ich dieses seltsame Gefühl in mir. Ich guckte Christoph an, doch der lächelte nur total süß und meine Magenverspürnisse wurden schlimmer von Minute zu Minute.
Oh nein, ich hatte mich doch wohl nicht verliebt?!!?



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