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2. Kapitel …Und doch ein bisschen mehr als Freundschaft


Am Montagmorgen stand ich gerade auf, als es schon an der Tür klingelte. Ich war total aufgeregt, das konnte doch jetzt wohl nicht Christoph sein, oder doch? Schnell zog ich mich an, rannte zur Tür, rief „ Warte kurz, ich mach sofort auf.“ Dann rannte ich in Windeseile wieder hinauf ins Bad, putze mir die Zähne, kämmte mir die Haare, cremte mich ein und schminkte mich, denn schließlich sollte, wenn er mich sieht, alles perfekt sein. Erneut ging ich runter zur Tür, doch diesmal öffnete ich sie. Oh nein, da stand er tatsächlich. Mit einem Strauß Blumen in der Hand und sagte total süß: „Guten Morgen, Laura.“ Ich lächelte ihn an und da, ja da war es wieder, dieses komische Gefühl in meinem Bauch. „Hi Christoph“, sagte ich. „Wollen wir uns vielleicht draußen ein wenig auf die Hollywood-Schaukel setzen?“ „ Ja klar“, antwortete er. „ Hier überings, der Strauß ist für dich.“ Ich bedankte mich höflich und wurde dabei rot. Dann setzten wir uns auf die Schaukel, doch worüber sollten wir reden? Sonst, als wir noch Kumpels sozusagen waren, haben wir immer über Lehrer gelästert, über Urlaube gesprochen, uns Witze erzählt und so weiter. Was man halt alles so macht. Aber nun war zwischen uns so eine Spannung. Doch dann fiel mir ein Thema ein: „Und, was machst du noch so in den Sommerferien? Fährst du weg?“ „ Ich glaube ich werde mir die Zeit damit vertreiben, dass ich jeden Tag an dich denke.“ Er grinste. Sollte das jetzt ein Kompliment sein? Ich lächelte zurück. Dann kam meine Mutter aus dem Haus auf uns zu. „ Laura, hast du dich auch schön warm angezogen? Hast du auch ein Unterhemd an? Es ist sehr kalt mein Schatz.“ Oh Gott, war das peinlich. Sah sie nicht, dass ich Jungen-Besuch hatte? Welche Mutter fragt schon ihr 13-Jähriges Kind: „ Hast du auch ein Unterhemd an?“ Ich guckte meine Mum sauer an. Dann sagte ich: „ Ja mum, natürlich habe ich alles an was du deiner 3-Jährigen Tochter gesagt hast.“ „Aber Laura, so war das doch nicht gemeint. Ich wollte doch bloß, dass es dir gut geht. Wollt ihr denn ein paar Kekse?“ „Ja gerne, Frau Wieser.“, antwortete Christoph. Schon war meine Mum weg, aber die romantische Stimmung leider auch.
Christoph lächelte mich an und ich lächelte zurück, dann nahm er mich wieder in den Arm und sofort verspürte ich wieder dieses Kribbeln im Bauch. Ich wollte doch zu gerne wissen, ob er das auch spürte, aber ich konnte ihn ja jetzt nicht einfach so fragen. Also genoss ich einfach die Situation so, wie sie war. Nach kurzer Zeit kam meine Mum zurück, mit Keksen, sie stellte sie auf den kleinen Tisch und verschwand dann auch wieder gleich um noch mehr Fettnäpfchen auszuweichen. Christoph und ich saßen nun stillschweigend auf der Schaukel, bis ich mir einen Keks nahm. Doch er blieb nicht wirklich lange in meiner Hand, denn Christoph nahm ihn mir vorsichtig, mit einem süßen Lächeln, weg. Dann biss er einmal zart ab und den Rest steckte er mir langsam in den Mund. Mann o Mann war das romantisch! Das Kribbeln in meinem Bauch wurde immer schlimmer und dann, ja dann fragte er mich. Nein, er fragte mich nicht das, was ihr jetzt denkt. Er fragte mich, ob ich seine Freundin sein will. Natürlich sagte ich ja und dann küssten wir uns zärtlich. Es war unser erster Kuss und er war total fantastisch. Am liebsten hätte ich die Zeit angehalten und das hätte ich mal wirklich lieber tun sollen, denn plötzlich kam mein großer Bruder Lars und störte unsere Zweisamkeit.
Na toll, das war’s dann wohl. Aus und vorbei. Christoph sah Lars genauso genervt an wie ich ihn auch. Dann verabschiedete er sich schnell und ging nach Hause. Ich bedankte mich bei Lars: „ Danke, es war unser erster Kuss und du, ja du hast alles kaputt gemacht. Herzlichen Dank.“ Dann ging ich auf mein Zimmer, las noch ein wenig und machte mich dann fertig, um schlafen zu gehen und zwar mit dem Gedanken: Laura, du hast es geschafft. Du hast einen festen Freund.



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