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3. Kapitel Merke dir, gehe niemals mit einem anderen Jungen
aus...

Am nächsten Morgen stand ich ziemlich planlos auf, was an diesem Tag passieren würde. Ich schnappte mir meinen Bademantel und lief die Treppe runter in die Küche. Dort traf ich auch meinen Bruder und meine Mutter, die gerade dabei waren zu frühstücken. Verschlafen setzte ich mich zu ihnen und nahm mir wortlos ein Brötchen. So wie es aussah, wusste meine Mutter nichts von dem gestrigen Kuss, und das war auch gut so und es war zum Glück meines Bruders, denn das war er mir mindestens schuldig. Nachdem ich aufgegessen hatte ging ich in den Flur und stellte mich neben das Telefon. Ich überlegte ob ich Christoph anrufen sollte oder nicht. Da ich mich nicht entscheiden konnte, suchte ich Rat bei meinem Bruder Lars, obwohl er mich in letzter Zeit doch sehr nervte. Er erklärte mir: „ Laura, pass auf. Erste Regel: Ein Junge ruft ein Mädchen an und nicht umgekehrt. Als nächstes sollte man nicht zu aufdringlich wirken um nicht als Klette dazustehen. Danach, wenn man sich verabreden will, ruft man nicht an, sondern besucht einfach den Partner und genau das solltest du jetzt tun.“ Ich bedankte mich und verließ sein Zimmer. Manchmal war er doch zu etwas zu gebrauchen. Ich schnappte mir meine Jacke, meine Schuhe und meinen Roller und machte mich auf den Weg zu Christoph. Als wir gemeinsam in seinem Zimmer saßen, entschuldigte ich mich für das dumme Benehmen meines Bruders und Christoph nahm alles locker auf. Dann setzten wir uns gemeinsam auf die Couch, wir wollten nämlich die Fortsetzung von „ Unser Traum vom Haus“ sehen. Aber wir setzten uns nicht, so wir ihr jetzt denkt, nebeneinander sondern so wie es Verliebte machten, saß ich auf seinem Schoß und wir küssten uns, immer wieder.
Als die Sendung dann zu Ende war, merkten wir, dass wir nichteinmal die Hälfte mitbekommen hatten. Beim Abendbrot fragte mich Christoph, wie lange ich bleiben wollte. Ich fragte: „ Wie ist es euch denn recht?“ Da rief Christophs Mutter aus dem Hinterhalt: „ Laura, möchtest du nicht bei uns übernachten? In Christophs Bett ist doch Platz für 2, er hat ja mein altes Ehebett.“ „ Ich weiß nicht so genau“ sagte ich und sah dabei Christoph an, der jedoch ein ziemlich flehendes Gesicht machte, wo ich nicht Nein sagen konnte. Also schlief ich bei Christoph. Wir blieben bis 2.00 Uhr nachts auf und alberten herum. Dann legten wir uns schlafen. Er legte sich auf seinen Rücken und meinte: „ Laura, wenn dir kalt ist, dann lehn dich ruhig bei mir an.“ Dabei grinste er. Natürlich wusste ich wie er das gemeint hatte und so legte ich meinen Kopf an seine Brust und er legte seinen Arm um mich. Dann schliefen wir ein. Am nächsten Morgen musste ich schon um halb zehn gehen. Ich hatte mir nur schnell einen Orangensaft getrunken und ein Toast gegessen. Dann rannte ich aus der Tür und rief noch schnell: „ Tschau Christoph. Hab dich lieb, bis morgen.“ Er lächelte zurück und dann fiel die Tür zu. Jetzt musste ich mich beeilen damit ich noch rechtzeitig zu meiner Reitstunde kam. Als ich dort eintraf kam mir sofort meine Reitlehrerin entgegen und stellte mir einen neuen Schüler vor, dem ich, wenn er Fragen hatte, helfen sollte. Er hieß Alexander, aber ich sollte ihn Alex nennen. Man war der goldig. Er hatte etwas längere blonde Haare, war schlank gebaut und war echt nett. Ich zeigte ihm unseren gesamten Reiterhof und auch die Ställe. Dann stellte ich ihm 3 Pferde zur Auswahl, wo er sich eins aussuchen sollte, um es zu reiten und zu pflegen.
"Hmmmm, ich glaube ich nehme das in der Mitte, das Braune mit dem weißen Fleck auf der Stirn." "Ja klar, mach ruhig. Ich finde dieses Pferd auch sehr hübsch. "Für einen Augenblick lang starrten wir uns an. Dann machten wir unsere Pferde zum Ausritt bereit. Nach der Reitstunde fragte mich Alex mit seiner schönen Stimme: "Laura, hast du nicht Lust hewute Abend mit mir ins Kino zugehen??" Kino, cool dachte ich....aber andererseits mit einem anderen Jungen, wo ich doch jetzt meinen Freund Christoph hatte. Nach langem überlegen sagte ich dann doch "Ja". Wir verabredten uns für 6.00 Uhr vor dem Kino. Als ich zu Hause ankam, erwartete mich schon aauf unserer Terasse Christoph. Er meinte:" Hey Laura, hast du nicht Lust heuet Abend zu mir zu kommen?? Wir hätten Sturmfreie Bude und ich habe schon extra deine lieblingschips gekauft Na was sagst du???" Oh nein, wie sollte ich ihm das bloß nur erklären, dass ich mich soeben mit einem anderen Jungen fürs Kino verabredet hatte? Dann fiel mir etwas ein...: Sorry, ich würde voll gerne, aber meine Tante hat mich schon zum Essengehen eingeladen. Vielleicht ein anderes Mal?? Und ich muss mich jetzt auch fertig machen, also dann bis morgen...Bye" Ich verschwand vor peinlichkeit schnell ins Haus. Ohje dachte ich, war das jetzt die richtige Entscheidung. Aus dem Fenster sah ich Christoph traurig von unserem Grundstück gehen. Er tat mit voll Leid.



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